
Werkreihen des Illustrators und Grafikers (bis 17. Mai)
Er zeichnet regelmäßig Titelbilder für "The New Yorker", hat 1,1 Millionen Follower auf Instagram und Netflix hat ihm eine eigene Episode der Serie "Abstract: The Art of Design" gewidmet: Christoph Niemann. Der Illustrator und Grafiker ist ab November im Horst-Janssen-Museum Oldenburg zu Gast. Bis zum 17. Mai zeigt das Haus für Zeichenkunst unter dem Titel "Christoph Niemann – Randnotizen" eine große Werkschau des Berliner Künstlers. Auf zwei Ebenen präsentiert das Museum Werkreihen des international tätigen Künstlers. Es sind so bekannte Serien wie die "Sunday Sketches" dabei, in denen Niemann alltägliche Objekte mit einer Zeichnung so kombiniert, dass etwas neues Verblüffendes entsteht, und seine "Photo Drawings", bei denen er in Fotomotive hineinzeichnet und mit seinen originellen Einfällen Orte und Dinge umdeutet oder erweitert. Ein besonderes Highlight ist die sieben Meter hohe Installation "Atelier", die Niemann erstmals im Horst-Janssen-Museum ausstellt. Der Schreibtisch mit den Zeichenutensilien erweckt den Eindruck, als wäre der Künstler nur kurz aufgestanden. Vom Tisch ausgehend reichen verschiedene Zeichnungen, Skizzen, Entwürfe und Ideen Niemanns zwei Etagen hoch bis an die Decke.
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